{"id":227,"date":"2016-11-11T13:10:49","date_gmt":"2016-11-11T12:10:49","guid":{"rendered":"http:\/\/sebastian-janowitz.de\/?p=227"},"modified":"2016-11-11T14:33:54","modified_gmt":"2016-11-11T13:33:54","slug":"ich-bin-wieder-auf-dem-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sebastian-janowitz.de\/?p=227","title":{"rendered":"Ich bin wieder auf dem Weg!"},"content":{"rendered":"<p>Anfang September bin ich in mein Schreibhaus zur\u00fcckgekehrt, &#8211; und ich liebe es! An jedem Werktag arbeite ich f\u00fcnf bis sieben Stunden in meinem B\u00fcro. Es tut so gut, wieder in die Tasten zu hauen. Wegen den Bauarbeiten, unserem Umzug und nat\u00fcrlich, weil meine Familie und ich eine Pause brauchten, kam ich f\u00fcr zweieinhalb Monate nicht zum Schreiben; wirklich zu keiner Zeile, nicht mal in meinem Tagebuch. Im August, als wir bereits in der frisch sanierten Wohnung wohnten, hatte ich echte Entzugserscheinung. Schreibentzug ist eine harte Folter f\u00fcr mich. Das Tagebuchschreiben ist mir wichtig, um reflektiert zu bleiben und um den Kopf f\u00fcr die Arbeit frei zu bekommen. Nun gut, es musste sein, sonst h\u00e4tten wir jetzt nicht ein so sch\u00f6nes Zuhause. Mittlerweile bin ich gut dabei, die verlorene Zeit aufzuholen. Schritt f\u00fcr Schritt n\u00e4here ich mich den Zielen meiner Jahresplanung. Seit September konnte ich zwei Geschichten schreiben, die mir schon lange unter den N\u00e4geln brannten. Die sind in K\u00fcrze auf der Homepage zu finden. Au\u00dferdem \u00fcberarbeitete ich eine neue True Story und die Agentur hat sie genommen. Wann sie erscheint, wei\u00df ich nicht, wahrscheinlich erst n\u00e4chstes Jahr. F\u00fcr meinen Jugend-Fantasy-Roman habe ich die Leseprobe fertig geschrieben, mit der ich dann auf Verlagssuche gehen will. Allerdings warte ich mit der \u00dcberarbeitung, bzw. ich komme zurzeit nicht dazu, das Manuskript zu korrigieren. Diese Woche habe ich mit einem neuen Romanprojekt angefangen. Den Plot f\u00fcr den Mystery-Krimi habe ich bereits erarbeitet und schreibe seit gestern an der Leseprobe. Die will ich zeitnah bei einem lokalen Verlag einreichen, der bereits ein Grundinteresse f\u00fcr den Genremix gezeigt hat. Viel zu tun und das ist gut so. Jetzt m\u00fcsste ich nur noch jemanden finden, der mich f\u00fcr die Stunden im B\u00fcro bezahlt, damit der K\u00fchlschrank voll bleibt. Aber das ist ein anderes Thema. Ich bin zuversichtlich, dass meine Arbeit auch Fr\u00fcchte tragen wird. (Irgendwann schreibe ich \u00fcber die Selbstzweifel eines Autors, den inneren Zensor und wie ich mir positive Gedanken bewahre, wenn das Konto leer ist).<br \/>\nAm 05.11. war ich auf der ersten Regensburger Buchmesse \u201eRegensBuch\u201c, und ich war sehr begeistert. Die Messe ist klein, aber f\u00fcr mich und meine augenblicklichen Bed\u00fcrfnisse, war sie in genau der richtigen Dimension. Ich kam gut ins Gespr\u00e4ch und habe ein paar nette Kontakte kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. Mein Hauptanliegen, auf der Messe andere Autoren zu treffen, hat sich erf\u00fcllt. Am Veranstaltungsort, dem Degginger Haus, gibt es eine Autorengruppe, die dort einmal im Monat ihren Stammtisch hat. Ich freue mich darauf, sie n\u00e4her kennenzulernen. Tja, f\u00fcr meine Projekte und Ideen, fand ich zwei\/ drei Verlage auf der Messe, deren Verlagsprogramm passen k\u00f6nnte. Allerdings habe ich Literaturagenten auf der RegensBuch vermisst.<br \/>\nSoweit so gut. Jetzt nutze ich den tr\u00fcben November, um am Mystery-Krimi zu arbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang September bin ich in mein Schreibhaus zur\u00fcckgekehrt, &#8211; und ich liebe es! An jedem Werktag arbeite ich f\u00fcnf bis sieben Stunden in meinem B\u00fcro. Es tut so gut, wieder in die Tasten zu hauen. 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